Monatsarchiv: November 2012

Neue Wege Teil 4

Was ist tue, das tue ich (oft) auch gründlich. Ich entdeckte noch einen weiteren Kurs im mehrfarbigen Stricken und zwar in Grömitz bei www.strickideen.de
Hier entdeckte ich auch die Welt der Christel Seyfarth Tücher und Mäntel und … – ein weiterer Grund mit dem Stricken in dieser Form weiter zu machen. Auch hier konnte ich von Xenia Belz und Bärbel Grochowy noch einige Tipps „abstauben“, die mich meinen Ziel – dem Lobvebirds‘ Wrap – ein Stück näher gebracht haben.
Nicht zuletzt sind solche Kurse mal die Gelegenheit einen Tag oder mehr in der Gesellschaft Gleichgesinnter zu verbringen. In meiner direkten Umgebung kenne ich leider zu wenige Textilenthusiasten wie mich.
Nach dem Kurs habe ich mich im Frühjahr endlich an den Anschlag gewagt und inzwischen wächst und gedeiht das Tuch. Insgesamt sollen 19 Mustersätze über 24 Reihen gestrickt werden – 12 sind fast fertig. Ich arbeite aber nicht ausschließlich oder ständig daran – Projektmonogamie war noch nie meine Stärke – ohne den Chart geht auch gar nichts. Ich zumindest kann dieses Muster nicht auswendig lernen.

Das Foto habe ich bereits vor dem Sommer aufgenommen, inzwischen wird der Wrap ziemlich unhandlich und war auch zu warm, um im Sommer daran zu stricken. Sowohl der Steek als auch ein Teil meiner Chart mit dem kleineren Mustersatz ist erkennbar.

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Julekuler

Buchvorstellung

Autoren: Arne & Carlos

Gebundene Ausgabe: 144 Seiten

Verlag: Frech

Sprache: Deutsch

ISBN: 978-3772467509

Julekuler habe ich mir schon im letzten Jahr gekauft, ungefähr auch so zu dieser Zeit. Gestrickte Weihnachtskugeln sind einfach kein Thema für Frühjahr oder Sommer.

Diese Woche habe ich es dann wieder hervorgezogen, weil ich die Idee hatte, ein Kugel als Mitbringsel für eine befreundete Familie zu machen.

Die Techniken sind gut erklärt, von der Maschenaufnahme zu der Zu- und Abnahme von Maschen. Die Art aus der Masche unterhalb die zuzunehmende Masche herauszustricken, hatte ich noch nicht gemacht. Es ist aber sogar mit Bildern erläutert und daher kein Problem. Ebenfalls wird erklärt, wie man statt zweifarbigen Stricken auch die Muster aufsticken kann.

Materialtipps für Garn, Füllung und extra Verzierung werden gegeben.

Die Grundanleitung ist für alle Kugeln gleich, mit fehlt allerdings eine Strickschrift. Ich kann diese immer besser lesen als die geschriebenen Anleitungen. Allerdings ist die Grundanleitung recht simpel, so dass die Zu- und Abnahmen schnell verinnerlicht sind.

Es folgen 54 Muster, viele traditionell, so dass diese nicht wirklich originell wirken. Man muss natürlich erst einmal auf die Idee kommen, sie auf Kugeln und dem begrenzten Raum unterzubringen. Ich denke, es ist wahrscheinlich für jeden Geschmack etwas dabei: Muster, Tiere, Rentiere, Religiöses, Weihnachtliches usw. Zum Schluss gibt es auch noch ein Leermuster für eigene Entwürfe.

Die Kugeln sind schnell gearbeitet, ich war mit dem Stricken innerhalb von einem Nachmittag fertig. Wenn die Kugel gefüllt ist, werde ich sie auch noch fotografieren und als Beispiel hier einstellen.

Als Mitbringsel toll geeignet und auch als Weihnachtsdeko. Mit den Farben kann man ja spielen, es muss nicht traditionell rot-weiß sein. Ich werde diesen Winter wohl noch die eine oder andere Kugel stricken.

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Nach Guerilla Stricken jetzt Stick Grafitti?

Hier findet ihr einen kurzen Bericht über eine Künstlerin die Busse und Bahnen mit kleinen Kreuzstichbildern ziert.

Ein neuer Trend auch für Deutschland?

Sachbeschädigung ist das allemal, anders als Guerilla Stricken.

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