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Stitches Tag 4

Es ist zwar schon eine ganze Weile her, aber auch den letzten Tag meiner Stitches Erfahrung möchte ich doch auch noch teilen.

An diesem Tag stand die Abreise an und daher hieß es erst einmal Koffer packen. Das hieß also, die ganze Wolle, die ich eingekauft habe, im Koffer verpacken. Wolle ist zwar voluminös, aber dann doch nicht ganz so schwer und zum Glück „drückbar“. So passte alles samt Klamotten doch in den Koffer mit ein bisschen Drücken.

Frühstück war im Starbucks um die Ecke im Hotel, es stand zwar nicht Starbucks drauf, war aber Starbucks drin. Links und Rechts sitzen wieder Strickerinnen und wir führen angeregte Gespräche. Eine ist auf der Suche nach einem Partner und findet es schade, dass es so wenige strickende Männer gibt. Da gibt es tatsächlich noch Nachholbedarf, auch wenn ich nicht auf der Suche bin.

Der letzte Kurs erwartete mich wiederum am Morgen. Diesmal war es Surprisingly Special Techniques mit Anna Zilboorg, eine bunte Mischung von Tipps und Tricks, angefangen mit einer Anschlagstechnik über schöneres Rippenmuster bis zum zum perfekten Knopfloch. Das sieht tatsächlich ziemlich gut aus, ist aber auch ganz schön aufwendig. 

Nach dem Kurs hatte ich dann den Rest von Stitches frei, keinen Kurs mehr. Weder Platz noch Geld zum Shoppen  war noch da. Eine letzte Runde über den Markt wollte ich aber doch noch drehen. Ganz in Ruhe und gemütlich schlenderte ich also über den Markt, der sich schon merklich geleert hatte. Nicht mehr so viele Leute waren da und auch Tagesgäste gab es an diesem Sonntag nicht mehr so viele. So sah ich Dinge an diesem Nachmittag, die ich in den Tagen vorher nicht entdeckt hatte. Ich sicherte mir frühzeitig einen Platz an einem Tisch in der Essensarea. Da sollte später die Grand Prize Verlosung stattfinden. Gewonnen habe ich leider keinen Preis. So hätte ich ein bisschen Geld wieder wett machen können.

So einige Zeit strickenderweise zu sitzen und sich zu unterhalten war schon ganz entspannend. Noch ein letzter Rundgang über den Markt. Nun bin ich das erste Mal am Stand mit den Spinnrädern angehalten. Sie hatten ein Lendrum, ein Matchless und ein Victoria da stehen. Komisch, vior einigen Jahren, kannte ich noch keine Spinnradmarke, geschweige denn, dass ich die einzelnen Spinnräder auseinanderhalten konnte. Ich  utze die Gelegenheit alle diese Spinnräder, die ich noch nie gesponnen habe, einmal Probe zu spinnen. Von all diesen Rädern hat mir das Lendrum am Besten gefallen.

Ein letzter Kaffee im Garten des Hotels und dann hieß es Abschied nehmen von Nashville. Im Flughafen von Nashville, wo ich noch einen Snack zu mir nahm, gab es im Restaurant übrigens Live Musik, so etwas kann einem wohl nur in Nashville passieren.

  

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Stitches Tag 3

Jetzt ist schon Samstag und meine Stitches Erfahrung ist schon halb vorbei. Heute standen wieder zwei Kurs auf dem Programm. Stricken und beide Richtungen und Doppelstrick Lace. 

Gestärkt mit Koffein geht zum ersten Kurs. Ein großes U ist dort aufgebaut. In den andern Kursen waren wir bisher immer so 15-17 Leute. Hier passen 30 rein. Die Kursleiterin Gwen Bortner sagt auch noch, wir sollen uns nicht so ausbreiten, der Kurs ist voll. Hmm, wie will sie 30 Leuten in drei Stunden eine neue Stricktechnik beibringen? Aber es klappt. Das Geheimnis ist, dass sie es uns nicht beibringt sondern uns erklärt, wie wir es uns selbst beibringen. Es funktioniert nach dem Prinzip des „reverse engineering“. Guck dir an, wie du es auf der anderen Seite machst und mach die gleichen Bewegungen. Daneben haben wir noch viel gelernt über Stichorientierung, warum Stiche sich verdrehen, wenn man es gar nicht will und einige Lebensweisheiten gabe es auch noch. Nach drei Stunden konnte ich sagen: „mission accomplished“. Jetzt muss ich nur noch regelmäßig üben…

  
In der Pause ging es wieder auf den Markt. Ich hatte mir morgens überlegt, wofür ich noch Garn brauche bzw. welches ich gerne ausprobieren möchte. Schwierigkeiten bereitete mir Yoth Yarns. Ich wollte die dickere Qualität (DK) für einen Pullover, hier war aber schon vieles ausverkauft. So ging ich erst mal wieder. Erst gegen Abend habe ich dann vier Farben des dünneren Garnes (Fingering) zusammengestellt. Das wird vielleicht ein Pullover oder aber ein Farbverlaufstuch.

Nach dem Mittag, diesmal hatte ich mir sogar Zeit zum Essen genommen, ging es weiter zum nächsten Kurs „Double knitting Lace and Openwork“, wiederum bei Alasdair Post-Quinn. Der hat wahrscheinlich genug von mir an diesem Wochenende gesehen. Er erzählte übrigens, dass er vielleicht nächstes Jahr nach Deutschland kommt, er hätte da eine Anfrage. Die Schwierigkeiten bei dieser Technik sind die verschiedenen Abnahmen, die der Spitze ihr charakteristisches Aussehen geben. Wir haben drei verschiedene Möglichkeiten gelernt und alle an einem Muster ausprobiert.

 
Abends war dann die Student Dinner und Fashion Show. Wieder hatte ich sehr nette Frauen an meinem Tisch und wir haben uns gut unterhalten.  Bei der eigentlichen Fashion Show konnten diesmal die Teilnehmer ihre Strickstücke vorführen. Ich habe Dickens‘ Victorian Christmas vorgeführt. Wie nervör man doch werden kann, wenn man darauf wartet, auf den Catwalk zu gehen. Ich bekam aber viel Applaus, Lace macht doch immer wieder was her.

Nur noch ein Tag….

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Stitches Tag 2

Heute sollte es also richtig losgehen. Nach einer kurzen Nacht, zum Teil dem Jetlag und zum Teil der Aufregung geschuldet, standen am Tag 2 die ersten Kurse an.

Das Hotel in Nashville war riesig, es gab zur gleichen Zeit mehrere große Conventions, wir Stricker konnten uns aber an Nadeln und Strickwerk erkennen, dass man als Hardcore Stricker immer bei sich trägt. Oft begann ein Gespräch mit dem Knitter’s Handshake, einmal über das Strickwerk streicheln. Schließlich lieben wir alle Wolle (oder Seide oder Leinen oder Quiviat!) streicheln.

An der Schlange, um den notwendigen Koffeinfix zu erwerben, konnte ich mich heute morgen mit Laura Bryant unterhalten über Chevron Und Doppelstrick. Ich habe zumindest eines ihrer Bücher zu Hause und sie tritt häufiger bei Knitting Daily TV auf.

Der Tag stand heute ganz im Zeichen von Doppelstrick. Kurs am Morgen: 2 Pattern Double Knitting. Kurs am Nachmittag: Multi Colored Double Knitting. Lehrer war in beiden Fällen Alasdair Post-Quinn. Ich stricke gerade sein Design Parallax v 2.0 und als ich sah, dass er bei Stitches South unterrichten würde, war damit ein Teil meinr Entscheidungsfindung, ob dorthin fliegen würde, erledigt.

2 Pattern Double Knitting braucht man insbesondere dann, wenn z.B. Ein Buchstabe von beiden Seiten lesbar sein soll, da das Muster beim „normalen“ Doppelstrick auf der Rückseite immer spiegelverkehrt erscheint. Natürlich kann man aber auch einfach zwei unterschiedliche Muster haben um z.B bei einem Cowl oder einer Mütze zwei nicht nur farblich unterschiedliche Seiten zu haben.

Alasdair führte uns durch den Prozeß des Erstellens eines solchen Musters. Dies erforderte einige Konzentration, zumal mein Muster keine größeren Farbblöcke enthielt. Das Stricken ist dann tatsächlich einfacher als normales Doppelstrick, da das Muster beide Seiten abbildet. Ich war nach ca. 2,5 h von 3 h fertig und habe mich leise verabschiedet, schließlich war zu dieser Zeit der Markt schon geöffnet.

Die Markthalle war gar nicht so riesig, mit relativ breiten Gängen. Großes Gedränge gab es nur an enigen Ständen, so z.B. Plucky Knitter oder auch bei Miss Babs, die von Bliss Yarns verkauft wurden. Aber auch sonst gabe es tolle Stände, z.B. Yoth Yarns, Dragonfly Fibers oder auch Verdant Gryphon und Lost City Knits, um nur Einige zu nennen. Mein erster Weg führte mich aber zu Uncorn Books und sie hatten tatsächlich japanische Strickmusterbücher! Ein anderes tolles Bich auch noch „Sequence Knitting“, das wiegt aber eine gefühlte Tonne und musste bleiben. Zum Schluss der Pause noch kurz aufs Zimmer, ein paar Tüten loswerden.😉

Zweiter Teil war dann Multicolored Double Knitting, wobei wir uns erst mal auf drei Farben beschränkt haben. Bei dieser Technik muss ich definitiv noch an der Fadenhaltung arbeiten. Vielleicht brauche ich da doch einen von diesen komischen „Fadenseperatoren“.

Nach dem Kurs noch ein kleiner Rundgang über den Markt, wobei ich nur noch am Soariwebstuhl gewebt habe. Für diese Webstühle gibt es eine vorgefertigte Kette zu kaufen, das macht natürlich die Arbeit am Webstuhl interessanter.

Abend war dann die Fashion Show. Viele Händler stellten Modelle aus ihren Garnen vor oder auch aus Büchern, die es zu kaufen gab. Höhepunkt war ein Lacetuch aus Bison Garn mit einem Durchmessen von sicher 1,50 m und mehr als 20.000 Perlen. Einige Modelle gabe es als Doorprizes, d.h. Man konnte Garn und Muster gewinnen.

Zur Fashion Show gehörte auch ein Dinner, dass ich mit eingen tollen Frauen teilen durfte. Die meisten aus Georgia, eine aus Kentucky, aus New York und Colorado. Zum Nachtisch hatte doch eine Kentucky Bourbon mitgebracht.

Nach der Fashion Show war das Treffen mit dem Mädel von Vocabulary Yarn geplant vor der Pyjama Party. Und welch ein Zufall, einige der Ladies vom Dinner traf ich wieder. Die gehören nämlich zur gleichen Strickgilde. Gemeinsam ging es dann zur Pyjamaparty, zwei Stunden von Albernheiten mit vielen Garngewinnen. Auch ich habe zwei bekommen. Nach Mitternacht ging es dann ziemlich müde ins Bett. 

   
 

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Stitches Tag 1

Heute ist es also soweit. Fast seit einem halben Jahr bin ich angemeldet und jetzt geht es los.

Heute Morgen war noch kein Kurs, ich hatte also Zeit in Ruhe zu frühstücken. Nach einem Rundgang durch die verschiedene Inenhöfe entschied ich mich für das American Cafe. Meine Kellnerin sprach mich gleich auf mein Tuch an. Eine andere Gruppe Frauen saß auch schon da und strickte. Als ihnen auffiel, dass ich allein bin, fragten sie, ob ich nicht zu ihnen kommen will. So konnte ich in netter Gesellschaft frühstücken.

Danach erst mal zur Registration, meinen Ausweis abholen. Um Strickerinnen (es gibt auch ein paar Männer) zu erkennen, muss man aber meist nicht auf das Schild gucken, meist wird in irgendeiner Weise Strick getragen.

Heute Morgen war dann erst mal ein Vortrag von Nicky Epstein. Ein paar ihrer Bücher gibt es auch auf Deutsch. Sie führte uns durch ihre Designkarriere und zeigte vor allem Fotos, aber auch Modelle aus ihrem letzten Buch „Knitting Reimagined“.

Danach war das Teachers a la Carte Luncheon. Speed Dating für einige Lehrer hier von Stitches und dabei auch noch lecker essen. Wir hatten an unserem Tisch Alasdair Post-Quinn, Lily Chin, Leslye Solomom, Judith Shangold, Meriike Saarnit, Sarah Peasley, Betsy Hershberg und Lorilee Beltmann. Viele Kurse hörten sich auch sehr interessant an, einge hatten interessante Stücke zum Zeigen oder sind auch auf Craftsy zu finden. Zwei meiner Kursleiter waren da auch dabei. 

Ich hatte schon Sorge, dass ich nach all dem guten Essen zu sehr mit der Verdauung beschäft sein würde, um den anschließenden Kurs mit Lily Chin würdigen zu können, aber Lily hat gar keine Zeit gelassen, uns zur Ruhe zu setzen. „Knocking Off A Garment“ hieß der Kurs, es ging darum ein Kleidungsstück stricktechnisch zu kopieren. Einige hatten Strickpullover, andere Shirts oder Blusen. Wir haben besprochen, wie man daraus ein Muster fertigen kann,  worauf man achten muss, wie man es sich einfacher machen kann und auch wie man ein Muster nähen kann, um die Passform für ein Strickstück zu testen. Meine Vorlage war ziemlich kompliziert, eine asymetrisch geschnitte Bluse mit Prinzessnähten und eingenähtem Reisverschluss. Aber auch die habe ich kopiert bekommen. Alle Teile habe ich noch nicht in Strick übersetzt, aber zumindest zwei Schnittteile, so dass ich weiß, wie es weitergehen muss. Lily hatte auch Beispiele dabei, Original und Kopie, die sie gestrickt hatte.

Hier noch ein Bild von Lily und mir. Das Outfit hat sie übrigens auch selbst gestrickt.

  
Nach dem Kurs bin ich dann, der Markt beginnt erst morgen, in einen der Innenhöfe zum stricken gegangen und habe mit einem Frappucino entspannt. Das Strickstück in Arbeit ist übrigens mein Jahresprojekt Wetterdecke, aber darüber berichte ich ein anderes Mal.

  
Gleich suche ich mir noch etwas zu essen, wird wohl mexikanisch. Mal sehen, ob ich wieder Strickerinnen treffe.

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Stitches South…

here I come.

Die nächsten Tage werde ich ganz in die amerikanische Strickwelt eintauchen. Ich befinde mich auf dem direkten Weg nach Nashville, Tennessee, um dort 4 Tage die Messe „Stitches South“ zu genießen.

Der Anfang war schon etwas holprig. Nicht nur, dass ich mir jedes Mal wieder überlege, ob Urlaub eigentlich sein muss, wenn ich die letzten hektischen Tage vor dem Abflug/ vor der Abfahrt erlebe. Nach einem Aufstehen mitten in der Nacht erlebe ich beim Einchecken in Hamburg die erste Überraschung. „Ihr Flug nach New York von London wurde gecancelt.“ Nun ist Nashville nicht gerade der Airline Hotspot, so einfach sind Verbindungen dahin gar nicht zu haben. Gleich am Anfang stellte sich so heraus, dass ich zwei Stunden später ankomme, dafür auch zwei Stunden später abfliege. Die hätte ich noch gut im Bett verbringen können. So war noch Zeit für ein Frühstück im Flughafen mit meinem Schatz, der mich netterweise hingebracht hat und auch so ein Schatz ist, dass er Nichts gegen meine Reise einzuwenden hatte, obwohl wir in diesen Tagen unseren 20. Hochzeitstag haben. (Wie die Zeit vergeht…)

Meine Route führt mich jetzt über Frankfurt und Chicago nach Nashville. Anscheinend will keiner nach Chicago, denn so einen leeren Flieger habe ich noch nicht erlebt. Ich habe drei Plätze für mich ganz alleine und so geht es eigentlich allen hier an Board. Da kann ich nachher ganz entspannt ein Nickerchen machen.

Was erwartet mich in Nashville?

6 Kurse, von verschiedenen Doppelstricktechniken zum Rückwärtsstricken und der Kopie eines Kleidungsstückes, ein Vortrag, ein Dinner, eine Fashion Show, eine Pyjama Party. Ein Treffen mit den Mädels von Vocabulary Yarn ist schon so halb organisiert. Natürlich gibt es auch einen Markt, wo es viele, viele Wolle, Fasern und sonstiges Zubehör zu kaufen gibt.

Ich werde euch dann Bericht erstatten, wie es mir so ergeht.

    

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Kein Hexenwerk …

…ist das Free Motion Quilting mit der Nähmaschine. Trotzdem hatte ich immer einen Heidenbammel davor. Ein paar Teile inklusive einem großen Quilt habe ich schon so gequiltet, die Ergebnisse waren aber gelinde gesagt verbesserungswürdig.

Immer wieder war ich auf der Suche nach einem Kurs, um den Einstieg einmal gründlich zu lernen. Uta von der Quiltwerkstatt bietet welche an, aber bisher kam mir immer die Arbeit dazwischen.

Beim Googlen nach Möglichkeiten bin ich letztes Jahr auf Nana gestoßen. Kurse alle weit im Voraus ausgebucht. Aber halt-da ist einer in Sittensen. Anmeldung noch nicht möglich! Anmeldetermin erst mal im Kalender vermerkt mit doppelten Erinnerungen versehen, damit ich den Termin ja nicht verpasse. Letztes Jahr im Herbst wußte ich dann-ich bin drin.

Letztes Wochenende war es dann so weit. Unter der Anleitung von Nana haben sich 8 Frauen an das Free Motion Quilting herangetraut. Nach den ersten Aufwärmübungen mit Stift und Papier ging es gleich an die Maschine. Da standen uns die ersten Schweißperlen auf der Stirn. Manche Maschine hat zwar ein wenig gezickt, aber schlußendlich haben wir gesiegt und die ersten Muster erschienen auf dem Stoff. Dazwischen gab es viele Informationen über Garne, Stoffe, Vliese, Mustersuche, Vorbereiten des Sandwiches usw. Gespickt mit Lebensweisheiten von Nana, die sich über unsere norddeutsche Zurückhaltung amüsiert hat.

Meisterwerke sind natürlich nicht entstanden, wie alles benötigt auch das Free Motion Quilting ein gewisses Maß an Übung, aber die Angst vor der Maschine ist weg und jetzt kann gequiltet werden.

Ein großes Dankeschön an Gabi für die tolle Organisation, an Anita für die Arbeit im Hintergrund, an meine Mitstreiterinnen für die tolle Atmosphäre und natürlich an Nana für den Kurs. So viele Informationen muss ich erst mal verarbeiten.

Hier noch meine Musterblöcke:

   
 Nana und Gabi haben ebenfalls schon ihre Eindrücke gepostet.

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WIP Wednesday – der Scheunenquilt

Wie schon am Montag gepostet, war ich letzten Samstag -mal wieder- bei Uta Bensel von der Quiltwerkstatt zum Kurs. Uta stellt jedes Jahr wieder ein interessantes Programm zusammen, in dem Kurse für vielerlei Interessen und Fähigkeitenstufen enthalten sind. So führt mich mein Weg im laufe des Jahres immer wieder nach Schiffdorf…

Samstag war es dann der Scheunenquilt, der seinen Namen davon hat, dass Uta ihn zunächst an einer Scheune hängend gesehen hat. Fertig soll er die beindruckende Größe von 2 m x 2 m haben. 

Das Muster ist etwas verwirrend zusammengesetzt, da Sterne und Snowballs ineinandergreifen. Allerdings besteht es hauptsächlich nur aus Quadraten und Flying Geese Blöcken, davon allerdings 672! Eine echte Fleißarbeit also. Zur Inspiration und Anfeuerung habe ich den fertigen Teil aus dem Samstagskurs an meine Wand gehängt. Der enthält schon mal 36 von den Flying Geese Blöcken.

Meine Stoffe, falls es interessiert,  sind einmal aus der Serie Autumn Woods by Kate and Birdie für Moda (ich mag ihre Design sehr, es ist auch noch ein Quilt aus Bluebird Park und Winter’s Lane geplant) und der Hintergrund stammt aus der Downton Abbey (wie passend) Kollektion von andover.

   

 

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